Offline-Modus — die App funktioniert jetzt auch im Keller
Brandneu: Wenn das Telefon während der Schicht kein Netz hat (Keller, Tiefgarage, schwacher Empfang), läuft die App ungestört weiter. Häkchen, Fotos und das Auschecken funktionieren sofort. Alles wird automatisch hochgeladen, sobald wieder Verbindung da ist — niemand steht plötzlich da und weiss nicht weiter.
In der Kopfzeile zeigt eine kleine Pille jederzeit den Stand: „Synchronisiere 3 Elemente" oder„Alles synchronisiert". Wer's genauer wissen will, öffnet im Konto-Menü die neue Seite „Synchronisation" — dort steht, was noch unterwegs ist und was eventuell nicht durchgekommen ist (mit Schaltfläche zum erneuten Versuchen).
Wichtig für deine Teams (vor allem auf iPhone): Den Safari-Tab während der Schicht nicht schliessen — den Bildschirm sperren, ins Hosentaschen-Stecken, dazwischen Anrufe entgegennehmen ist alles ok. Sobald die Mitarbeiterin wieder in den Tab schaut und Empfang da ist, lädt das Gesammelte automatisch hoch. Wir zeigen oben in der App dauerhaft einen Hinweis dazu.
Während aktiver Aufgaben hält die App den Bildschirm automatisch wach, damit das Telefon nicht alle 30 Sekunden dimmt — der Mitarbeitende darf aber wie immer manuell sperren (Power-Knopf, Hosentasche). Beim Auschecken wird der Bildschirm wieder freigegeben.
Wir haben Fotos vor dem Hochladen verkleinert (von mehreren MB auf ca. 250 KB pro Bild). Das spart Datenplan und macht die Warteschlange schlank — gleichzeitig bleiben sie für Dokumentation und Kundenfreigabe scharf genug.
So läuft eine Schicht — Schritt für Schritt
Was deine Mitarbeitenden sehen, und was im Hintergrund passiert. Online und offline.
1
Einchecken
Maria tippt mit dem Telefon den NFC-Chip am Objekt an. Auf iPhone öffnet sich Safari automatisch und sie landet sofort beim Check-in. Auf Android entweder gleich oder per „NFC Scan starten" in der App.
Mit Netz
Schicht wird sofort in der Datenbank angelegt. Doppelter Tap führt zur gleichen Schicht zurück — nie zwei Schichten.
Ohne Netz
Schicht wird lokal markiert und aktiv. Sobald Empfang da ist, fliesst alles automatisch in die Datenbank — als wäre nie etwas weg gewesen.
GPS wird versucht und wird zur Prüfung markiert, wenn nicht verfügbar — kein Standort heisst nicht: keine Schicht.
2
Aufgaben abarbeiten
Maria hakt Aufgaben ab, macht Fotos, startet und beendet Pausen. In der Kopfzeile sieht sie eine kleine Pille mit dem Sync-Status — „Synchronisiere 3 Elemente" oder „Alles synchronisiert".
Mit Netz
Häkchen, Fotos und Notizen sind sofort sichtbar — bei ihr und bei dir im Admin. Fotos werden komprimiert (ca. 250 KB) und direkt hochgeladen.
Ohne Netz
Alles funktioniert genauso — Häkchen werden sofort gesetzt, Fotos werden im Telefon zwischengespeichert. Sobald wieder Empfang: Upload läuft im Hintergrund.
Der Bildschirm bleibt während aktiver Aufgaben automatisch an — manuelles Sperren oder Hosentasche bleiben jederzeit möglich, alles ist beim Aufwachen wieder da.
3
Auschecken
Maria tippt den Chip erneut an — oder beendet die Schicht mit „Schicht beenden", falls der Chip nicht erreichbar ist. Die App zeigt sofort „Ausgecheckt" mit Dauer, Aufgabenzahl und Fotos.
Mit Netz
Schicht ist sofort in deiner Auswertung sichtbar. Pille zeigt „Alles synchronisiert“.
Ohne Netz
Maria sieht „Ausgecheckt“ sofort. Im Hintergrund läuft der Upload weiter — Pille zeigt „Synchronisiere X Elemente“, bis alles oben ist.
Der Bildschirm darf jetzt wieder schlafen. Bei Foto-Fehlern bleibt die Schicht zur Prüfung in deiner Auswertung.
Synchronisations-Übersicht. Im Konto-Menü gibt es eine neue Seite „Synchronisation". Sie zeigt offene und fehlgeschlagene Uploads samt Schaltfläche „Erneut versuchen". Sehr nützlich, wenn ein Team aus dem Keller kommt und du sichergehen willst, dass alles oben ist.
iPhone-Anleitung statt toter NFC-Knopf
Behoben: Auf dem iPhone funktionierte der„NFC scannen"-Knopf in der App nicht — Apple erlaubt das technisch nicht. Wir blenden ihn jetzt aus und zeigen stattdessen eine klare Anleitung:„Halte dein iPhone an den NFC-Chip. Safari öffnet sich automatisch und führt dich direkt zur Schicht." Keine Verwirrung mehr, keine vergeblichen Versuche.
Auf Android (mit Chrome) bleibt alles wie gehabt — der In-App-Scan funktioniert dort weiterhin als zusätzliche bequeme Option.
Doppelte Schichten sind jetzt unmöglich
Behoben: Wenn Mitarbeitende nach dem Einchecken den Browser-Tab gewechselt und später wieder geöffnet haben, zeigte die App manchmal keine aktive Schicht — ein zweites Einchecken erzeugte dann eine zweite Schicht in der Auswertung. Das passiert nicht mehr.
Die Datenbank lässt jetzt pro Mitarbeitenden und Objekt nur eine einzige laufende Schicht zu. Egal wie oft jemand den Chip antippt oder den Tab neu lädt — es wird immer dieselbe Schicht weitergeführt.
Zusätzlich gibt es oben in der Mitarbeitenden-App dauerhaft ein gelbes Banner mit der Aktiven Schicht und Direktlink, solange jemand eingecheckt ist. Vergessen ist ab jetzt schwerer.
GPS-Einchecken funktioniert auch ohne GPS
Behoben: Der „Per GPS einchecken"-Knopf war vorher gesperrt, wenn das Telefon keinen Standort hatte — im Keller oder bei schlechtem Empfang stand der Mitarbeitende dumm da. Jetzt funktioniert das Einchecken trotzdem; die Schicht wird einfach mit dem Hinweis „GPS beim Check-in nicht verfügbar" markiert, den du in der Auswertung siehst.
Auch beim Auschecken gibt es jetzt eine „Chip nicht erreichbar? Trotzdem beenden"-Option. Wenn der Chip kaputt, weggekratzt oder nicht erreichbar ist, kann die Mitarbeiterin trotzdem aussteigen — die Schicht landet zur Prüfung bei dir, nicht in einer Endlos-Schleife.
Kleinere Verbesserungen
Auf iPhone fragt die App beim Einchecken um „persistenten Speicher" — das verhindert, dass Safari die offline gespeicherten Daten unter Last löscht. Funktioniert nur, wenn die App zum Startbildschirm hinzugefügt wurde (Konto → „Als App installieren").
Wenn dieselbe Aufgabe gleichzeitig auf zwei Geräten bearbeitet wird (z. B. Mitarbeiterin auf Phone + Tablet), gewinnt der zeitlich neuere Stand. Die ältere Änderung wird mit dem Hinweis „Gleichzeitige Bearbeitung auf einem anderen Gerät" als zu prüfen markiert — du entscheidest.
v0.7 · 11. Mai 2026
Kundenportal — eigener Login für deine Auftraggeber
Brandneu: Jeder Kunde bekommt auf Wunsch einen eigenen Link mit Passwort, um den Reinigungs-Status seines Objekts live mitzuverfolgen — ohne dass er bei uns Mitarbeiter wird.
Auf der Kundenportal-Seite verwaltest du alles: Portal für ein Objekt anlegen, Passwort zurücksetzen, Zugang vorübergehend deaktivieren oder ganz löschen. Pro Objekt gibt es immer nur einen aktiven Zugang.
Der Kunde sieht beim Login: „Maria ist gerade dabei seit 12:30" inklusive Live-Stoppuhr, dazu die letzten 30 Tage an Reinigungen mit Datum, Mitarbeiter-Vorname und Dauer. Er sieht nur sein eigenes Objekt — niemals andere Kunden oder Mitarbeiterdaten.
Direkt im Portal kann der Kunde eine Reklamation mit Titel, Beschreibung und Priorität einreichen. Sie landet sofort in deinem Reklamations-Tab — mit blauem „Kundenportal"- Hinweis, damit du auf einen Blick siehst, woher sie kommt.
Beim Anlegen wird das Passwort einmalig angezeigt mit Copy-Button für URL, Passwort und vorformatiertem Text zum direkten Weiterschicken. Wir speichern das Passwort nur verschlüsselt — verloren? Einfach zurücksetzen.
GPS-Check-in als Alternative zum NFC-Chip
Brandneu: Pro Objekt kannst du mit einem Häkchen GPS-basiertes Einchecken aktivieren. Dann muss niemand mehr das Telefon an den NFC-Chip halten — wer am Standort ist und GPS angeschaltet hat, checkt mit einem Tap ein.
Sobald die Funktion aktiviert ist, erscheint eine Karte mit dem Standort des Objekts. Den Marker kannst du per Klick oder Drag-and-Drop verschieben — wenn die Adresse ungenau ist (z. B. ein grosses Geschäftsgebäude), legst du den Pin einfach genau auf den Hintereingang.
Der Radius ist frei wählbar zwischen 25 und 2000 Metern und wird auf der Karte visualisiert. Mitarbeitende ausserhalb des Radius werden zur Prüfung markiert — du entscheidest, ob's passt.
NFC bleibt trotzdem voll funktionsfähig — GPS ist die zweite, schnellere Option, kein Ersatz.
Pausen-Erfassung während der Schicht
Brandneu: Mitarbeitende können während einer laufenden Schicht Pausen mit einem Tap starten und beenden — beliebig viele pro Schicht. Live-Stoppuhr zeigt die laufende Pause.
Auschecken funktioniert nur, wenn keine Pause mehr läuft — kein versehentliches Auschecken mit aktiver Pause. Die Pausen-Minuten werden automatisch in die Auswertung gezogen, ziehst du sie also nicht doppelt von der Arbeitszeit ab.
Schicht-Anpassungen mit Audit-Spur
Brandneu: In der Auswertung kannst du jetzt jede einzelne Schicht-Zeile anklicken und Beginn, Ende, Pause, Soll-Stunden und Admin-Notizen direkt nachträglich korrigieren.
Bei jeder Anpassung verlangt das System einen Grund (Vergessen auszustempeln, GPS-Fehler, Krankheit, Pause-Korrektur, allg. Admin-Korrektur, Sonstiges). Eine eigene „Historie"-Lasche zeigt jede Änderung mit Zeitstempel, Verfasser und Grund — nichts verschwindet still und leise.
Einträge, die bereits zur Lohnabrechnung freigegeben sind, werden gesperrt angezeigt — du musst die Freigabe zuerst aufheben, bevor du etwas anpasst.
Hauptverantwortlich pro Objekt
Brandneu: Pro Objekt kannst du eine Person als Hauptverantwortliche kennzeichnen. Auf der Objekt-Seite gibt es dafür einen Stern-Knopf neben jedem zugewiesenen Mitarbeitenden — angeklickt erscheint ein gut sichtbares gelbes Badge.
In der Auswertung gibt es einen neuen Filter „Verantwortlicher" — so siehst du alle Schichten an Objekten, für die eine bestimmte Person Hauptverantwortliche ist.
Bessere Auswertung
Neu: Adresssuche-Filter — gib einfach eine Strasse, PLZ oder Ort ein, um alle Schichten an diesem Standort zu sehen.
Eigene Druckansicht-Seite mit sauberem Querformat-Layout für A4, wiederholten Tabellenköpfen auf jeder Seite und Unterschriften-Zeile am Ende. Wahlweise als „Pro Mitarbeiter drucken"-Variante mit einem Mitarbeitenden pro Seite.
Leistungsnachweis & Bexio-Buchhaltungsexport
Brandneu: Neuer Menüpunkt „Leistungsnachweis" in der Seitenleiste. Monat + Objekt wählen → fertiges PDF mit Firmenkopf, Datum/Mitarbeiter/Beginn/Ende/Dauer/Pause/Netto und Unterschriftenzeilen. Direkt an den Kunden versendbar.
Gleichzeitig erzeugt das System eine Bexio-kompatible CSV-Datei mit den Buchhaltungs-Konten — eine Buchung pro Objekt und Monat. Konto-Nummern und MWST-Code sind in den Einstellungen anpassbar.
Optionaler Filter „Nur freigegebene Einträge" stellt sicher, dass nur abgerechnete Schichten in den Buchhaltungsexport fliessen.
Hinweise zum Objekt für Mitarbeitende
Hinterlegte Zugangsinfos (z. B. „Schlüssel unter der Matte") erscheinen jetzt direkt auf dem Aktive-Schicht- Bildschirm der Mitarbeitenden — als gelbes Hinweis-Feld, das auf- und zuklappbar ist.
Interne Notizen bleiben dagegen ausschliesslich für die Verwaltung sichtbar — die Trennung ist sauber.
Mehr Sprachen, vollständigere Übersetzungen
Neu: Spanisch, Polnisch und Ungarisch — damit deckt die App jetzt elf Sprachen ab. Mitarbeitende wählen ihre Sprache wie gewohnt in den Konto-Einstellungen.
Tamil und Tigrinya wurden mit den fehlenden Texten ergänzt (Pausen, Hinweise, Verlauf usw.).
Live-Nachrichten & kleine Verbesserungen
Der ungelesen-Zähler bei Nachrichten reagiert jetzt sofort auf gelesene Threads — auch wenn du dieselbe Konversation in einem zweiten Tab oder die Mitarbeitenden in ihrer App öffnen.
Material-Erfassung: Bestand- und Schwellen-Felder sind nicht mehr mit „0" vorbefüllt, sondern zeigen klare Platzhalter. Du kannst sie auch leer lassen — wird beim Speichern als 0 übernommen.
Recurring-Schichten: die Wochentag-Knöpfe sind jetzt klar lesbar — auch nicht angewählte Tage haben Kontur und schwarze Schrift statt fast unsichtbarem Grau.
v0.5 · 10. Mai 2026
Manipulationssichere NFC-Anwesenheit
An jedem Objekt klebt ein NFC-Chip. Mitarbeitende halten ihr Telefon an den Chip und sind damit ein- bzw. ausgecheckt — ohne App öffnen, ohne Anmelden, ohne Code abtippen.
Auf dem iPhone reicht ein Tippen: das Telefon zeigt ein Banner, ein weiteres Tippen öffnet die App direkt im Check-in-Bildschirm für genau dieses Objekt.
Jeder Tag-Code ist kryptografisch signiert. Ein nachgemachter, kopierter oder geratener Tag wird vom System sofort abgelehnt. Geht ein Chip verloren oder wird beschädigt, kann die Verwaltung ihn mit einem Klick ungültig machen und einen neuen schreiben.
Auffällige Check-ins (kein GPS, falscher Standort, ausserhalb des geplanten Zeitfensters, falscher Chip) werden als Hinweis für die Verwaltung markiert — nicht blockiert. Mitarbeitende können diese Hinweise nicht selbst entfernen.
Doppeltes Antippen innerhalb einer Minute eröffnet keine zweite Schicht, sondern führt direkt zur laufenden zurück.
Vollständige Verwaltung von Stammdaten
Objekte, Mitarbeitende, Administratoren, Checklisten und Einsätze lassen sich nun vollständig direkt in der Anwendung bearbeiten — mit einem klaren Bearbeitungs-Panel und einer eindeutigen „Endgültig löschen"-Aktion.
In Checklisten lassen sich Sektionen und Aufgaben per Drag-and-Drop sortieren. Pro Aufgabe einstellbar: Pflicht, Foto-Pflicht und erwartete Dauer.
Im Einsatzplan: Mehrfach-Auswahl mit Checkboxen, Massen-Stornieren und Massen-Löschen. Standard-Filter blendet stornierte Zeilen aus, damit die Liste übersichtlich bleibt.
Foto-Beweise beim Ein- und Auschecken
Pro Objekt kann die Verwaltung festlegen: Vorher-Foto erforderlich, Nachher-Foto erforderlich oder beides.
Mitarbeitende können nicht auschecken, solange das Nachher-Foto fehlt. Vor Beginn der Aufgaben muss bei aktivierter Pflicht zuerst ein Vorher-Foto hochgeladen werden.
Fotos sind privat. Sie sind nur für die Verwaltung und die zugewiesenen Mitarbeitenden des betreffenden Objekts sichtbar.
Mitarbeiter-Einsatzplan + Kalender-Abo
Mitarbeitende sehen ihre Einsätze als chronologische Liste oder im Monatskalender. Filter: nur kommende, nur abgeschlossene oder alle. Adresse antippen öffnet Apple oder Google Maps.
Persönlicher Kalender-Link: Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter kann den eigenen Einsatzplan in Apple oder Google Kalender abonnieren. Die App bleibt zu — Termine erscheinen automatisch.
Wird ein Link unbeabsichtigt geteilt, kann er mit einem Klick zurückgesetzt werden.
Auswertung & Lohnvorbereitung
Eine zentrale Auswertungsseite zeigt alle Arbeitszeiten im gewählten Zeitraum: Beginn, Ende, Dauer, Pause, Soll- und Ist-Zeit, Überstunden — gruppiert pro Mitarbeiterin und mit Gesamtsumme.
Filter nach Datum, Mitarbeiter, Objekt, Status und Freitext-Suche. Häufig genutzte Filterkombinationen lassen sich als Voreinstellung speichern und mit einem Klick wieder laden.
Export als Excel-Datei oder CSV. Wahlweise mit zusätzlichem Wochensummen-Blatt — direkt für die Lohnverarbeitung verwendbar.
Freigabe für die Lohnverarbeitung: Ein Datumsbereich kann festgeschrieben werden, damit Einträge nach der Lohnabrechnung nicht versehentlich verändert werden. Die Freigabe ist später auch wieder aufhebbar.
Schnelle Erfassung von Urlaub, Krankmeldungen und manuellen Buchungen (Schulungen, Reisen, Korrekturen) direkt aus der Auswertung — fliessen automatisch in Tabelle und Export ein.
Druckansicht für die Ablage über das normale Druckmenü des Browsers.
Nachrichten löschen
Mitarbeitende können eine eigene Nachricht innerhalb von 24 Stunden zurückziehen, die Verwaltung jederzeit.
Gelöschte Nachrichten zeigen den Hinweis „Nachricht gelöscht"mit Zeitstempel und Verfasser — der ursprüngliche Text ist unwiderruflich entfernt.
Qualitäts-Audits
Vorgesetzte können vor Ort Qualitäts-Inspektionen durchführen. Eigene Inspektions-Vorlagen — unabhängig von den Reinigungs- Checklisten — werden mit Items angelegt, jedes Item mit individueller Gewichtung.
Bewertung wahlweise auf einer 1–5-Skala oder als Pass/Fail. Daraus errechnet das System automatisch einen Gesamtscore in Prozent.
Auf jeder Objekt-Seite zeigt eine Mini-Trendkurve, ob die Qualität sich über die letzten Audits verbessert oder verschlechtert hat.
Reklamationen mit Bearbeitungsfrist
Beschwerden von Kunden werden mit einem Schweregrad erfasst. Daraus ergibt sich automatisch die Bearbeitungsfrist: Dringend 4 Stunden, Hoch 24 Stunden, Mittel/Niedrig 72 Stunden.
Status-Verlauf: offen → in Bearbeitung → erledigt → geschlossen. Jede Reklamation kann einer verantwortlichen Person zugewiesen werden, mit Auflösungs-Notizen für die Dokumentation.
Live-Countdown zeigt, wie viel Zeit bis zur Frist noch bleibt. Überfällige Reklamationen werden auf dem Dashboard rot hervorgehoben und sind so auf einen Blick sichtbar.
Material und Verbrauch
Pro Objekt eine eigene Materialliste mit Bestand, Einheit und Bestellschwelle (z. B. „Reinigungsmittel — 5 von 10 Liter").
Mitarbeitende melden beim Auschecken den verbrauchten Anteil direkt in der App. Der Bestand wird automatisch reduziert.
Sobald ein Material unter die Schwelle fällt, erscheint es auf dem Dashboard und das System erstellt automatisch eine Bestell-Aufgabe — keine manuelle Bestandskontrolle mehr nötig.
Mehrsprachige Mitarbeiter-App
Die Mitarbeiter-App ist in acht Sprachen verfügbar: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Albanisch, Portugiesisch, Tigrinya und Tamil — die tatsächlich gesprochenen Sprachen in Schweizer Reinigungsteams.
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter wählt die eigene Sprache in den Konto-Einstellungen. Die Wahl wird gespeichert und auch beim nächsten Login auf einem anderen Gerät übernommen.
Datenschutz und Sicherheit
Jede Person sieht nur, was sie sehen darf: Mitarbeitende ihre eigenen Schichten, Pläne und Nachrichten — die Verwaltung das Gesamtbild.
Sensible Felder wie Stundenlohn, Personalnummer oder Konto-Status kann ausschliesslich die Verwaltung ändern. Mitarbeitende können sich diese Werte selbst nicht überschreiben.
NFC-Tags sind kryptografisch signiert. Ein gefälschter oder kopierter Chip wird zuverlässig erkannt und zurückgewiesen.
Nachrichteninhalte werden bei Löschung tatsächlich aus der Datenbank entfernt — nicht nur ausgeblendet.